Fermo

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Via Mazzini, 4 – 0734 2841

www.comune.fermo.it

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Zentrum für Landwirtschaft und Handel (Getreide, Wein, Oliven, Obst, Gemüse, Käse, Tierzucht, Imkerei) mit den Industriezweigen Lebensmittel, Textilien (Baumwolle), Metall und Schuhhandwerk. Nachbar der Ferienorte Lido du Fermo, Marina Palmense).

Beherrscht vom romanisch-gotischen Dom (1227 errichtet, im 18. Jahrhundert umgebaut) mit der großartigen Aussichtterrasse des Girfalco (oder Girone), bewahrt die Stadt Ruinen eines römischen Theaters und Zisternen mit Reinigungsbecken aus dem 1. Jahrhundert n. Ch. sowie einige Kirchen:

San Zemone, romanisch (12. Jahrh.); San Francesco und San Domenico (13. Jahrh.); Sant‘ Agostino (13. und 14. Jahrh.); angrenzend das Oratorium von Santa Monica, Santa Maria del Carmine und San Filippo (Barock).

Außerdem sehenswert:

Torre dei Matteucci (14. Jahrh.); der Palazzo Comunale aus der Renaissance mit der monumentalen Statue von Papst Sixtus V des Künstlers Accursio Baldi (1590); Palzzo degli Studi (Stadtbibliothek – Barock) mit nebenan sich befindender Loggia di San Rocco (1528); Palazzo Apostolico, einst Wohnsitz der päpstlichen Verwalter des 16. Jahrh. (Stadtmuseum); Palazzo Azzolino (16. Jahrh.) sowie andere Paläste in Privatbesitz.

Als künstlerisches und kulturelles Zentrum kann sich Fermo auch zahlreicher schulischer Lehreinrichtungen rühmen, sowie einer städtischen Pinakothek. 

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